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Während eines Vortrages dienen auf Karteikarten notierte Stichworte als Leitfaden (Foto: Public Address)
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Redaktionelle Anzeige | Powered by TK  |
veröffentlicht: 04.03.2008 |
| Vorträge halten |
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| Hilfe, ein Referat! |
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Welche Informationen gehören eigentlich in ein Referat? Spickt man es mit möglichst vielen Fremdwörtern, um das Publikum zu beeindrucken? Erzählt man alles, was man über das Thema weiß, oder nur eine Auswahl davon? Die Techniker Krankenkasse gibt Orientierungshilfe für Referats-Neulinge.
Inhalte abstecken
Um die Inhalte für einen Vortrag festzulegen, erkundigt man sich am besten, ob der Seminarleiter Literaturhinweise zum Thema herausgegeben hat. Diese Quellen müssen gesichtet und der Stoff auf wesentliche Informationen reduziert werden. Das Thema prägnant einzugrenzen, ist wichtig, da die Stoffsammlung das spätere Fundament des Referates bildet. Notfalls kann man sich mit dem Dozenten bzw. der Dozentin absprechen.
Wer sind die Zuhörer?
Man stimmt Referate inhaltlich und technisch immer auf die Größe der Gruppe, ihr Vorwissen und ihre Motivation ab. Auch erzählt man nur das, was die Kommilitonen auch wirklich lernen und behalten sollen. Bloß nicht die Zuhörer mit zu vielen Details überhäufen - dann schalten sie ganz schnell ab. Mit Fremdwörtern und Zahlen geht man besser sparsam um. Zwar müssen zentrale Fachbegriffe genannt werden; diese lassen sich aber auch an der Tafel oder am Flipchart erklären. Namen nennt man nur, wenn sie für das Thema von Bedeutung sind.
Multimedia?
Manche Profs stehen auf den Einsatz von Powerpoint, Folien etc., andere eher nicht. Dies bringt man lieber vorher in Erfahrung. Grundsätzlich eignen sich für Folien solche Dinge, die schlecht erklärbar sind, wie etwa Grafiken oder Tabellen, oder Informationen, die länger verfügbar sein sollten, wie Namen oder Fachbegriffe. Das Gezeigte sollte unbedingt zusätzlich erklärt werden.
Die Zeit rennt?
Am besten überlegt man sich vorab, welche Teile des Vortrages man auslässt, falls die Zeit knapp wird. Auch ohne diese "Streichpassagen" sollte das Referat in sich stimmig sein und seine Pointe nicht verlieren. Während des Vortrages stellt man einfach eine Uhr gut sichtbar auf, damit man nicht den Überblick verliert.
Etwas zum Festhalten: der Leitfaden
Als sogenannter Leitfaden bieten sich mittelgroße Karteikarten an. Darauf schreibt man die nötigen Stichworte, an denen man sich während des Vortrages orientiert. Ein Trick ist, sich viele Verben zu notieren, dadurch entstehen nämlich eingängigere Formulierungen. Banal aber dennoch essenziell ist es, die Karten leserlich und übersichtlich zu gestalten, um beim Reden nicht verunsichert zu werden. Auch so genannte "Regieanweisungen", z. B., wann man welche Folien benutzen oder ein Tafelbild einführen will, sind nützlich.
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Schüchtern im Seminar |
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Sprechstunde - Ihr habt Angst, euch in der Vorlesung zu Wort zu melden? Bei Diskussionen beteiligt ihr euch nie, weil ihr Angst habt, etwas Falsches zu sagen und euch zu blamieren? Es gibt viele Studierende, die mit ihrer Schüchternheit zu kämpfen haben, wie beispielsweise Unikosmos-Userin Maria. TK-Expertin Dr. Karin Anderson gibt ihr Tipps, wie sie ihre Hemmungen bekämpfen kann.
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Haste Töne! |
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Redeangst - Die Notizen verschwimmen vor den Augen, der Puls pocht bis zum Hals und der Magen dreht sich wie ein Kettenkarussell. Diese Symptome kennt fast jeder, der schon einmal vor einer versammelten Mannschaft öffentlich Reden musste. Hier findest du einige Tipps und Tricks gegen die Redeangst.
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